So einfach findest du das richtige Konto für dich

Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Diese werden mit * gekennzeichnet. Ich erhalte eine  Vergütung wenn du dir über diese Links ein Konto eröffnest, für dich fallen keine extra-Gebühren an.

Mit den richtigen Konten wird die Finanz-Planung im Alltag angenehmer. Sobald du dein Geld leicht verwalten kannst wirst du schnell merken, dass Finanzen doch irgendwie Spaß machen können.

Heute stelle ich dir deshalb meine Lieblingskonten vor, sodass du dich nicht auf die ewige Suche begeben musst.

Inhaltsverzeichnis

Welche Konten benötige ich?

Wenn du bereits meinen Instagram-Kanal kennst, oder sogar schon zu meinem Newsletter angemeldet bist, dann kennst du meinen Kontenaufbau bereits.

1. das Girokonto: das grundlegendste zuerst. Auf dieses Konto erhälst du dein Gehalt, bezahlst du deine Rechnungen und  Einkäufe.
2. das Sparkonto (Tagesgeldkonto): hier besitze ich 2 von. Eins für meinen Notgroschen, und eins als Spaßkonto für Urlaube und größere Anschaffungen.
3. das Depot: mein Lieblingskonto. Das Depot dient für mich als Altersvorsorge. Hier legst du dein Geld in Aktien/ETFs an um es für dich arbeiten zu lassen.

Um schon mal die Fragen vorweg zunehmen, welche Konten ich habe:
1. meine Girokonten führe ich bei der Diba und bei N26. Gerade das Online-Banking und die Echtzeit-Ansichten sind top!
2. Tagesgeldkonten führe ich ebenfalls bei der Diba, N26 und der Comdirect. 
3. Meine Depots habe ich bei der Consorsbank & der Traderepublic. Consorsbank wegen der unschlagbaren Anzahl an Aktien- & ETF-Sparplänen. Bei der Traderepublic wegen den günstigen Konditionen (nur 1€ pro Kauf, kostenlose ETF- & Aktien-Sparpläne!). 

Girokonten

Fangen wir an mit den verschiedenen Girokonten. Hier achte ich vor allem auf folgende Merkmale:

  • kostenlose Kontoführung
  • kostenlose Tagesgeldkonten
  • intuitives Onlinebanking

Als Ergänzung zur Spendenaktion: von den hier genannten Girokonten habe ich keine Affiliatelinks.

ING Bank (ehemals ING Diba)

Die ING ist eine Direktbank mit mehr als 9 Mio. Kunden. Somit ist sie die Bank mit den drittmeisten Kunden in ganz Deutschland. Auch ich zähle dazu. 

Da es sich hier um eine Direktbank handelt, gibt es keine Filialen. Rückfragen musst du alle per Telefon/E-Mail mit den Kundenberatern klären. Dies ging jedoch in der Vergangenheit immer alles problemlos bei mir.

Das Girokonto ist kostenlos, soweit regelmäßig monatlich mehr als 700€ auf dem Konto eingehen (z. B. dein Gehalt).

Mit der kostenlosen Giro- und Visakarte kannst du in ganz Deutschland kostenlos Bargeld abheben, auch in Europa ist dies möglich. 

Was mir besonders gut gefällt: man kann sich mehrere Tagesgeldkonten kostenlos anlegen und diese auch individuell benennen. So habe ich hier z. B. eins “Notgroschen” und eins “Spaßkonto” genannt.

Auch ein Depot kannst du dir bei der Diba anlegen. Sowohl das Interface am Desktop, als auch die Banking-App sind sehr gut gemacht. Online-Banking wird mit der Diba wirklich zum Kinderspiel.

N26

Derzeit nutze ich N26 als mein Business-Konto und bin wirklich begeistert! Die App ist sehr intuitiv und lässt sich dadurch super leicht bedienen. Alle Einnahmen und Ausgaben sieht du quasi fast in Echtzeit.

N26 bietet mehrere Modelle an. Das “Standart”-Modell ist kostenlos und kommt mit einer Mastercard und 2 kostenlosen Tagesgeldkonten einher (die werden Spaces genannt, warum auch immer). Die Modelle darüber hinaus sind meiner Meinung uninteressant, weshalb ich nicht weiter darauf eingehen werde.

Einziger “Nachteil”: du bekommst keine Girokarte, sondern “nur” eine Mastercard. Jedoch wird diese ganz normal täglich mit deinem Konto verrechnet (nicht wie bei den “alten” Kreditkarten, bei denen das Konto nur monatlich belastet wird), dies ist also kein Nachteil. Jedoch akzeptiert leider auch heute noch nicht jedes Geschäft Kreditkarten, sodass man zwischendurch auf Bargeld zurückgreifen muss. 

Bargeld kannst du 3 mal im Monat kostenlos abheben (und wenn man ehrlich ist, reicht das auch). Ab dem vierten mal kostet es dann 2€ pro Abhebung.

Tomorrow

Tomorrow habe ich persönlich noch nicht getestet, aber schon viele Meinungen von meinen Kundinnen bekommen. Theoretisch ist Tomorrow genau wie die N26, bloß mit einem Unterschied: Tomorrow ist eine grüne Bank und setzt sich für unseren Umweltschutz ein.

Die Tagesgeldkonten heißen hier nicht Spaces, sondern Pockets. Der Rest ist eigentlich gleich: kostenloses Basiskonto mit Kreditkarte (diesmal aber Visa und nicht Mastercard) und Bargeld kannst du quasi fast überall kostenlos abheben (ebenfalls nur 3 mal im Monat).

Depots

Für deinen Vermögensaufbau an der Börse brauchst du ein Depot, das zu dir und deinen Bedürfnissen passt. Auf diese Dinge achte ich bei meinem Depot:

  • kostenlose Depotführung
  • günstige Sparpläne
  • gute/ passende Auswahl an Aktien und ETFs

Consorsbank

Meine Lieblingsbank für dein Depot!

Die Consorsbank* hat angefangen als Trader-Bank. Mittlerweile haben sie sich auch im Bereich Banking etabliert. Wie bei der Comdirect fallen keine Kontoführungsgebühren an, auch ohne regelmäßigen Geldeingang. 

Auch hier bekommst du eine kostenlose Giro- und eine Visakarte, mit denen du kostenlos Bargeld abheben kannst.

Das Depot der Consorsbank bietet tolle Aktiensparpläne, mit 1,5% Gebühren der Anlagesumme. Investieren kannst du ab 25€ pro Ausführung.

[Pssst, wenn du dir über meinen Link dein Konto eröffnest, erhälst du eine 20€-Prämie.]

*Affiliate-Link

Comdirect

Die Comdirect* ist vom Prinzip her genau so wie die ING, jedoch ist das kostenlose Girokonto nicht an Zahlungseingänge gebunden. 

Auch hier erhälst du eine Giro- und eine Visakarte mit der du kostenlos Bargeld abheben kannst.  

Das Depot bei der Comdirect war mein liebstes. Aktiensparpläne kosten hier nur 1,5% der Sparplansumme. Investieren kannst du ab 25€ pro Ausführung. Jedoch hat die Consorsbank einfach eine größere Auswahl, weshalb ich jetzt gewechselt habe. 

An deiner Stelle würde ich einfach mal gucken, welche Aktien/ETFs du besparen möchtest, und es danach entscheiden.

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Trade Republic

Kommen wir zu meinem Lieblingsbroker. Die Trade Republic* bietet nur ein Depot ink. Verrechnungskonto an, das heißt es gibt hier kein Girokonto. Auch gibt es noch keine Bildschirmansicht für den PC, es läuft alles nur über die Trade Republic-App. Diese läuft bei mir aber immer flüssig.

Das Angebot der Trade Republic für mich unschlagbar, weshalb ich hier auch mein Hauptdepot führe. Aktiensparpläne gibt es mittlerweile auch, und zwar von 1.000 Unternehmen. Ein Einzelkauf kostet nur 1€. Bei ETFs bietet die TradeRepublic kostenlose Sparpläne an.

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Scalable

Scalable* hat als Vermögensverwalter gestartet und hat mittlerweile einen sehr guten Broker im Angebot! Die Konto- bzw. Depotführung ist kostenlos.

Zudem bietet Scalable über 1.300 ETF-Sparpläne mit einer Sparrate ab 25€ im Monat an.

Scalable ist für mich eine gute Alternative zur TradeRepublic geworden, vor allem weil es nicht nur iShares-ETFs im Angebot gibt.

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FlatEx - das Depot für Österreich

Für Österreich kann ich das Depot von FlatEx* empfehlen. Die Depotführung ist hier kostenlos und es gibt über 250 kostenlose ETF-Sparpläne. 

Dieser Broker ist in Österreich steuereinfach, es werden also die Steuern schon von FlatEx für dich abgeführt.

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Letzte Infos

Alle hier genannten Banken unterliegen der deutschen Einlagensicherung. Auf gut deutsch: alle Guthaben bis 100.000€ pro Bank sind zu 100% geschützt.

Alle Konten können online eröffnet werden. Du musst nicht mit der Post gehen, sondern kannst dich ganz schnell und unkompliziert per Video-Ident anmelden. Bei mir hat das ganze immer zwischen 5-10 Minuten nur gedauert.

Kennst du schon meine 5 Schritte zu deinem Traumkontostand

Mit meiner 5 Tage-Challenge und tollen Vorlagen zum Download findest du endlich einen leichten Anfang für deine Finanzen.

bild franziska stieber

Ich bin Franzi, unverbesserliche Optimistin, Parmesan-Liebhaberin und deine Lieblings-Finanzmentorin. Ich helfe dir mit Leichtigkeit und Leidenschaft deinen Vermögensaufbau und deine Altersvorsorge zu meistern.

 

Finanzen mit Franzi, 2020